Wer ist die BASA?

 

Die Lichterkette im Februar 2009 war ein voller Erfolg. Sie zeigte die Bereitschaft vieler Bürgerinnen und Bürger, aktiv ihre Besorgnis über die Einlagerungen von Atommüll in der Asse zum Ausdruck zu bringen. Viele Teilnehmer hatten schon damals gefragt, ob es weitere Aktionen geben würde. Dies war auch der Grund, dass im Juni 2009 eine Gruppe von sieben unabhängigen Bürgerinnen und Bürgern aus Sickte Veltheim,  Apelnstedt, Hötzum, Cremlingen, Evessen und Gilzum die BASA – BürgerAktionSichereAsse gebildet hat.

Die BürgerAktionSichereAsse möchte durch Veranstaltungen über die aktuelle Entwicklung an der Asse informieren und die Möglichkeit geben, darüber zu diskutieren. 

Darüber hinaus signalisiert das Wort Aktion im Namen unserer Bürgerinititative, dass wir Möglichkeiten der Fortsetzung der Lichterkette mit anderen Mitteln suchen. Die BASA ist auch Mitglied des Asse II-Koordinations­kreises, in dem sich verschiedene Bürger­initiativen und Umweltverbände zusammengeschlossen haben.

Mit Informationsmaterial, Informationsständen, öffentlichen Veranstaltungen und anderen Aktivitäten machen wir auf die Probleme aufmerksam, die das Atommüll-Endlager für die Region verursacht. Die BASA strebt dabei eine Zusammenarbeit mit allen an diesem Problem interessierten Gruppen an.

Wir wenden uns gegen eine weitere Nutzung der Asse als Atom- oder Giftmüll-Endlager ein. Außerdem setzen wir uns ein für eine Politik der dringend notwendigen Energiewende ein- weg von der Atomtechnologie, hin zur umweltverträglichen Energieversorgung.

Wer Interesse an einer Mitarbeit hat, wende sich per E-Mail BASA-Sickte(at)web.de an uns, um das Datum für das nächste Treffen zu erfragen.