Archiv für die Kategorie 'Archiv'

22. Jan 2015


ATOMMÜLL-DREHSCHEIBE IN BRAUNSCHWEIG STOPPEN!

Veröffentlicht um 20:38 Uhr unter Archiv

LichterketteUmsRathaus2015-OnlineBanner512pxDie Bürgerinitiative Strahlenschutz Braunschweig e.V. ruft zur Teilnahme an der Lichterkette ums Braunschweiger Rathaus am Mittwoch, dem 4. Februar auf!
Jetzt wird im Rathaus entschieden, ob in Braunschweig Atommüll künftig im großindustriellen Maßstab verarbeitet werden darf. Derzeit ist geplant, mit dem neuen Bebauungsplan die neue Halle und damit die Erweiterung der Firma Eckert & Ziegler zu ermöglichen. Machen Sie mit! Zeigen Sie Flagge! Zeigen Sie dem Oberbürgermeister Markurth (SPD) und den Ratsmitgliedern, dass Sie keinen Atommüll neben Schulen wollen!

Mittwoch 4. Februar 2015
Rathaus Braunschweig (Platz der Deutschen Einheit)

ab 17:30 Uhr: Fackelverkauf
Punkt 18 Uhr: gemeinsames Anzünden
anschließend: Kundgebung (auf dem Platz der Dt. Einheit)

Auch wenn die Streckenlänge verglichen mit den Lichterketten 2009 und 2012 kurz scheint, hat die Lichterkette 2015 eine große Bedeutung. Die Tragweite der anstehenden Entscheidungen betrifft die ganze Region. Sollten die bisherigen Planungen für Schacht KONRAD weiter verfolgt werden und sollte es zum Ausbau von Eckert & Ziegler kommen, wäre damit unmittelbar der Grundstein für ein nationales Entsorgungszentrum für radioaktive Abfälle gelegt.
LichterketteUmsRathaus2015-Faltblatt_Druckversion

zur Abholung:

Guten Morgen Buchladen, Bültenweg 87, 38106 Braunschweig
AStA der TU Braunschweig, Katharinenstraße 1, 38106 Braunschweig

Aktuelle Informationen stehen auf der Homepage der BISS:
http://www.biss-braunschweig.de

12. Jan 2015


Asse II – Gespräche vor Ort Bürgerinitiativen im Gespräch – diesmal in Schöppenstedt

Veröffentlicht um 22:23 Uhr unter Archiv

Altmaier in ASSE

Die Veranstaltungsreihe „Asse II – Gespräche vor Ort“ wird  am Mittwoch, den 21. Januar, um 19 Uhr fortgesetzt. Und zwar in

 

Schöppenstedt

im

Café Eulenspiegel, das extra für die Veranstaltung öffnet, in der  Stobenstraße 5                

 

Die Bürgerinitiativen Wolfenbütteler AtomAusstiegsGruppe (WAAG) und BürgerAktion Sichere Asse (BASA) laden zu einer offenen Gesprächsrunde ein.

Wir  wollen wissen, was die Menschen rund um die Asse zum Thema Asse II & Co. interessiert, wollen Fragen beantworten, Meinungen hören und Anregungen aufnehmen und freuen uns  auf eine lebhafte, offene Diskussion  und laden alle Interessierten herzlich ein.

Flyer Gespraeche vor Ort Plakat Schoeppenstedt

03. Jan 2015


„Durchstarten statt ausbremsen!“

Veröffentlicht um 23:43 Uhr unter Archiv

Der Asse II-Koordinationskreis, Zusammenschluss von Bürgerinitiativen, Gruppen und Einzelpersonen gegen die Flutung der Asse, lädt ein zu:

      Information und Diskussion

       am Mittwoch, 7.1.2015

             um 19 Uhr

         in Wolfenbüttel

Gemeindezentrum St. Thomas, Jahnstraße 1

   mit Dr. Frank Hoffmann u.a.:

Räumung des Atommüll-Lagers Asse II:

Das Jahr 2015 wird ein Jahr besonderer Weichenstellungen für die Rückholung des Atommülls aus der Asse werden. Daher ist kritische öffentliche Aufmerksamkeit von großer Bedeutung. Der Asse II-Koordinationskreis wird anhand verschiedener aktueller Beispiele verdeutlichen, wo in der letzten Zeit gebremst wurde und durch welche Maßnahmen eine Beschleunigung der Rückholung möglich ist.

11. Dez 2014


Alle Jahre wieder – Sonntag, 14.12.14

Veröffentlicht um 23:58 Uhr unter Archiv

 

IMG_1636Wie jedes Jahr nutzen BASA und Arbeitsgemeinschaft Schacht Konrad e.V. die Gelegenheit, mit einem Anti-Atom-Info-Stand auf dem Weihnachtsmarkt der Evangelischen Stiftung Neuerkerode vertreten zu sein. Und fürs leibliche Wohl sorgen wir auch – wie immer, mit leckeren selbstgebrannten Mandeln, Kinderpunsch und ……alles für die leere Aktionskasse! Wir sehen uns am 3. Advent ab 13.00 Uhr auf dem Neuerkeröder Weihnachtsmarkt. 

29. Nov 2014


5. Dezember – KONRAD stoppen statt erweitern!

Veröffentlicht um 23:07 Uhr unter Archiv

Die Katze ist aus dem Sack! – Die Bundesregierung hat zugegeben, dass sie nach Inbetriebnahme von Schacht KONRAD mehr und anderen Atommüll einlagern will. Was sich abzeichnet ist ein groß angelegter Betrug an den Menschen in der Region und eine Ohrfeige für die niedersächsische Genehmigungsbehörde. Zeit deutlich zu machen, dass sich die Bevölkerung im Braunschweiger Land nicht gegeneinander ausspielen lässt – Asse II, Konrad, Morsleben – betroffen sind wir alle! Darum kommt am Freitag, 5. Dezember nach Salzgitter-Bleckenstedt. Dort beginnt am Ortseingang um 17.00 der Fackelzug über die Industriestraße zur neuen Zufahrt zum Einlagerungsschacht (KONRAD 2), wo im Anschluß die Kundgebung stattfinden wird. Anschließend gibt es auf dem Sportplatz des FC Germania ( das ist der Verein, der die Annahme des Geldes aus dem Konradfonds mit seiner Ablehnung des geplanten Atommüllendlagers verweigert hat!) Würstchen, Käsebrot und Glühwein!  Flyer als download

 

07. Nov 2014


Mitmachen beim Aktionstag am 15. November in Braunschweig

Veröffentlicht um 02:17 Uhr unter Archiv

Header-20141101 (2)

Wir haben in den letzten Wochen auf Straßen und Plätzen und bei Veranstaltungen überall im Land über die naheliegenden Atommüll-Probleme diskutiert. Mit einem abschließenden Aktionstag am 15. November wollen wir deutlich machen, dass die örtlichen Atommüll-Probleme eine gemeinsame Ursache haben: Die Atompolitik des Bundes ! – Wir wenden uns gemeinsam gegen eine Politik, die auf eine langfriste Lösung vertröstet, die akuten Probleme aber verschleiert, versteckt und verschiebt. Ganz akut fordern wir: Kein Export hochaktiver Brennelement-Kugeln in die USA !

Und nicht vergessen, unterstützt den Atomalarm unterschreibt und spendet!

Atommuell-Alarm (2)

02. Sep 2014


Atommüll-Alarm 13.09. – 31.10 2014

Veröffentlicht um 08:37 Uhr unter Archiv

webheader_atomalarm_920x230Überall in Deutschland liegt Atommüll. Unter fragwürdigen Bedingungen. Jeden Tag begegnen uns auf Straßen, Schienen und Wasserwegen Atomtransporte.

Eine flächendeckende radioaktive Belastung, die nicht verschwindet. Jede/r ist betroffen. Das soll in diesem Herbst bundesweit deutlich gemacht werden. Welche Gefahren gehen von dem Atommüll aus, wie gehen Betreiber und politisch Verantwortliche damit um?

Im Sommer 2011 hat der Bundestag beschlossen, bis 2022 aus der Atomenergie auszusteigen. Dann soll – wenn es dabei bleibt – das letzte Atomkraftwerk in Deutschland abgeschaltet werden. Die radioaktive Gefahr ist damit aber nicht beseitigt.

Das geht auch gar nicht. Der Atommüll strahlt noch ewig. Und er bleibt einstweilen genau dort, wo er jetzt ist.

Es gäbe jetzt noch ein Problem, sagt die Politik: Man brauche ein Endlager für den hochaktiven Müll. Wir haben uns umgesehen im Land und eine Bestandsaufnahme gemacht: Es gibt nicht ein Problem, sondern Tausende. Überall im Lande liegt Atommüll in ganz unterschiedlicher Zusammensetzung und mit ganz unterschiedlichen Gefahren. Er wird mindestens noch Jahrzehnte dort bleiben und lässt sich nicht einfach an einen anderen Ort abschieben. Weiterlesen »

28. Aug 2014


Atommüll-Alarm geht in pole position

Veröffentlicht um 09:47 Uhr unter Archiv

 

Tatort Atommüll

Die gemeinsame Herbstkampagne „Atommüll-Alarm – Tatort Deutschland“ geht jetzt mitten im Schmelztiegel sommerlichen Daseins an den Start. Hinter den Kulissen wird schon fleißig an der Infrastruktur gearbeitet, recherchiert, Vorträge und Infotouren ausgearbeitet, eine neue Homepage erstellt und der Grafiker hat seinen Bleistift für die Kampagnenzeitung schon gespitzt…

Jetzt suchen wir überall im Lande tat(ort)kräftige Unterstützung!


Ziel der Kampagne ist deutlich zu machen, dass an vielen verschiedenen „Tatorten“ Atommüll liegt und dass es kein allumfassendes Konzept dafür gibt. Wir gehen auf Spurensicherung und jede lokale Initiative kann ihr individuelles Problem – ihren „Tatort XY“ – in die Kampagne einbringen und im großen Gesamtzusammenhang bekannter machen. Am Ende ergibt sich ein Täterprofil und allgemeine Aufklärung.

Wollen Sie bei sich vor Ort vom 13. September bis 31. Oktober aktiv an der Kampagne beteiligt sein? Eine Veranstaltung, einen Infostand, ein Schulprojekt zu Ihrem „Tatort“ organisieren?

Dann melden Sie sich umgehend per Mail unter info@ag-schacht-konrad.de oder telefonisch unter 0176/76586506

Einen Leitfaden mit kreativen Ideen zur Ausgestaltung werden wir in den nächsten Wochen zur Verfügung stellen. Unser Ziel ist es, in dem definierten Kampagnenzeitraum flächendeckend Präsenz zu zeigen und eine möglichst imposante Zahl an Unterschriften mit folgenden Forderungen zu sammeln:

Wir fordern von der Bundesregierung:

– den gesamten Atommüll und die Zwischenlagerung in ein umfassendes
Konzept für den Umgang mit dem Atommüll einzubeziehen, das dem Schutz
vor radioaktiver Strahlung höchste Priorität gibt,

– den Export abgebrannter Brennelemente aus dem Kugelhaufen-Reaktoren in
Jülich und Hamm-Uentrop zu verbieten,

– und die Verursacher nicht aus der Haftung für die Ewigkeitslasten des
Atommülls zu entlassen

– Atommüllproduktion stoppen!

weitere Infos zum Atommüllalarm hier.

06. Jul 2014


50. Asse Anti-Atom Mahnwache am Montag, 7. Juli in Wolfenbüttel

Veröffentlicht um 20:36 Uhr unter Archiv

Mahnwache

Die 50. !!!

Wir begehen ein Jubiläum, immer noch werden die Mahnwachen in Wolfenbüttel in der Fußgängerzone vor Seeliger  von bis zu 50 BürgerInnen besucht.
Feiern werden wir dieses Jubiläum aber nicht, weil wir zwar schon einiges erreicht, aber unser Ziel – die Abschaltung aller AKWs – längst noch nicht erreicht haben und unser Zeichen des Widerstands weiterhin nötig ist.
Am 11.03.2011 war der Reaktorunfall von Fukushima, gleich am darauf folgenden Montag, den 14.03.2011 fand die erste Anti-Atom-Mahnwache in Wolfenbüttel statt. Initiiert und organisiert von den Bürgerinitiativen WolfenbüttelerAtomAusstiegsGruppe (WAAG), BürgerAktionSichereAsse (BASA) und aufpASSEn,  250 Teilnehmern äußerten ihren Proteste gegen die unverantwortliche Nutzung der Atomenergie. Noch heute nehmen regelmäßig bis zu 50 BürgerInnen teil.  Seitdem fand die Wolfenbütteler Anti-Atom-Mahnwache regelmäßig statt. Immer montags 18:00 Uhr, anfangs wöchentlich, nun monatlich, immer am ersten Montag im Monat (nur in der Urlaubszeit  gönnen wir uns eine Sommerpause).
Diesmal begrüßen wir Vertreter der umliegenden Atomstandorte im Braunschweiger Land, die uns von ihren Sorgen und Nöten an ihren jeweiligen Standorten Schacht Konrad, Morsleben und in Braunschweig-Thune bei Eckert&Ziegler berichten werden.

PS: Der 7.7. bei der WM  ist spielfrei!!

04. Jun 2014


14. Juni Demo in Hannover

Veröffentlicht um 17:14 Uhr unter Archiv

HP-H1_01A6-Rueckseite      online unterschreiben

Seiten: Prev 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 Next

« Aktuellere Einträge - Ältere Einträge »