Monatsarchiv für Dezember 2011

27. Dez 2011


Kein sicherer Verschluss der Asse möglich! – Rückholung des Atommülls ohne Alternative

Veröffentlicht um 20:14 Uhr unter Archiv

 

Es gibt keinen „sicheren Verschluss“ der Asse und damit auch keinen Schutz vor dem Austritt von Radioaktivität, wenn der Atommüll im Berg bleibt. Bereits wenige Jahre nach einer Vollverfüllung können solch hohe Drücke entstehen, dass kontaminierte, giftige und nur wenig verdünnte Lösungen und Gase in die Biosphäre ausgepresst werden. Deswegen muss die Rückholung des Atommülls zügig und sorgfältig angegangen werden.

Die Bürgerinitiativen kritisieren seit langem das zögerliche Herangehen an die Vorarbeiten für die Rückholung des Atommülls aus der Asse. Weiterlesen »

26. Dez 2011


Auftaktdemo zum Erörterungstermin zu Morsleben Samstag, 15.10. Magdeburg

Veröffentlicht um 20:54 Uhr unter Archiv

        

Zum Auftakt des Erörterungsverfahrens wird am Samstag, 15.10. um fünf nach 12 Uhr ab Hauptbahnhof Magdeburg eine Demonstration stattfinden. Weiterlesen »

23. Dez 2011


Silvester am Schacht

Veröffentlicht um 23:44 Uhr unter Archiv

Wir lassen es krachen!

 „aufpASSEn e.V.“  lädt zum traditionellen Silvestertreffen an der Asse ein am Samstag, 31.Dez. 2011 

16-18.00 Uhr vor der Schachtanlage Asse II

mit:
Redebeiträgen –  Feuertonne –  Kürbissuppe –  Kinderpunsch –  Glühwein ……
 unter dem Motto:

Endlich mit der Rückholung anfangen!

23. Dez 2011


Langfristige Sicherheit nur durch Bergung des Atommülls!

Veröffentlicht um 23:20 Uhr unter Archiv

Der  ASSE II Koordinationskreis nimmt zu der aktuellen politischen Diskussion um die Asse in seiner Presseerklärung vom 23.12. 2011  wie folgt Stellung.

Politische Manöver der Flutungs-Befürworter schaden den Menschen in der Region

Die Veröffentlichung des politisch motivierten Vermerks aus dem Bundesamt für Strahlenschutz (BfS) ist nur eine weitere Attacke von Flutungs-Befürwortern in BfS und Bundesumweltministerium (BMU) gegen die Rückholung des Atommülls aus der Asse.
Zudem ist der Vermerk vom 25.11. überholt: auf der Sitzung des Asse 2-Begleitgremiums am 2.12. hat der Präsident des BfS mitteilen lassen, dass das BfS nur das Verfahren und den Prozessablauf der Rückholung in Frage stellt, nicht jedoch das Ziel. Er hat damit bestätigt, dass die Rückholung die Schließungsmethode ist, die vom BfS weiter vorangetrieben wird, da nur durch sie eine gefährliche Kontamination der Region verhindert werden kann.
Seit Anfang des Jahres 2010 arbeitet das BMU unter Norbert Röttgen gegen die Rückholung. Das BMU hat die sog. Faktenerhebung erzwungen, das verzögert die Organisation der Rückholung um drei Jahre. Das Ministerium hat nicht einmal seine Fachbehörde, das BfS, in den Stand versetzt, die Rückholung in einem vernünftig und umfassend durchgeführten Projekt zu organisieren. Minister Röttgen hat bislang weder das Bergwerk besucht noch sich zur Rückholung bekannt. Weiterlesen »